Wir brauchen:
4 große Zwiebeln, 2 bis 3 Paprika, etwas Tomatenmark, 1 Dose geschälte Tomaten, etwas Essiggemüse, ca 1 kg Schweinenacken, ein großes Stück Speck, Salz, Pfeffer, Worcester-Sauce, getrocknete Paprika (rosenscharf), Schaschlikspieße
Zum Thema Fleisch:
Im Prinzip kann man die billigsten Stücke vom Schwein nehmen, bloß nicht - wie in vielen Rezepten empfohlen - Schweinelachsbraten, denn da ist überhaupt kein Fett dran und die Schaschliks würden total trocken.
Ich habe schon Rezepte gesehen, wo sogar Schweine- und Rinderfilet empfohlen wird - was für eine sinnlose Verschwendung!
Ich habe Schweinenacken/Kammkoteletts genommen, die haben wenigstens einen ordentlichen Fettanteil und die Knochen kann man schön mitkochen, so dass sie ihren genialen Geschmack abgeben.
Also: Das Fleisch in halbwegs gleichmäßig große Stücke schneiden, so 3 x 3cm, muss und soll aber nicht genau sein!
Den Speck dünn aufschneiden und dann Rechtecke rausschneiden
Zwei Zwiebeln vierteln und dann quer durchschneiden, fertig sind unsere Zwiebelstückchen:
Jetzt die Spieße fertig machen und zwar mit einem Fleischstück beginnen, dann ein Zwiebelstück und ein Speckrechteck und so fort.. mit einem Fleischstück beenden. Paprika gehört nicht auf den Spieß!
Die Spieße vorsichtig anbraten, bitte die Temperatur nicht zu hoch einstellen, damit die Zwiebeln nicht verkohlen. Man braucht schon ein wenig Geduld hierbei. Immer wieder wenden!
Sieht schon fast fertig aus...
Wenn die Spieße angebraten sind, aus der Pfanne nehmen und gut mit Paprika würzen:
In der Zwischenzeit:
Zwiebeln in Ringe schneiden, Paprika in Streifen, beides in Butter mit dem restlichen Speck (falls welcher über ist) andünsten. Ich habe noch die Knochen von den Kotelettstücken beigegeben sowie die Speckrinde.
Wenn es angedünstet ist, eine Dose Tomaten grob zerteilen und hinzugeben, 1 Tasse Ketchup hinzugeben, zwei bis drei Esslöffel von dem Essiggemüse, eine halbe Tube Tomatenmark
Etwas aufkochen lassen:
Die angebratenen Schaschlikspieße dazu geben...
..und dafür sorgen, dass sie gut von der Sauce eingedeckt sind.
Den Fleischsatz mit etwas Flüssigkeit lösen, ein wenig Tomatenmark hinzgeben, kurz aufkochen lassen, gekörnte Brühe dazu, warten, bis sich alles gelöst hat.
Zu der Sauce geben und alles gute zwei Stunden bei niedriger Temperatur schmoren lassen. Mit Worcestersauce und Paprika abschmecken.
Im Prinzip sind die Schaschliks jetzt fertig, aber da wir sie so wie von der Imbissbude haben wollen, lassen wir sie nun noch eine Nacht durchziehen. Je länger die durchziehen, desto besser werden sie. Den Rekord von 4 Monaten und 12 Tagen hält übrigens eine Hagener Pommesbude. Leider wurde sie letztes Jahr von der Umweltbehörde geschlossen, als geringe Mengen Frittierfett in die Umwelt gelangt sind.
Sind die Schaschliks eine Nacht durchgezogen serviert man sie am besten mit selbstgemachten Pommes. Die Schaschliks sollten jetzt schon fast vom Ansehen auseinanderfallen, so zart sind sie und dabei durch den Speck supersaftig geblieben:
Samstag, 24. April 2010
Vanille - Mousse
Zutaten für 4 Portionen:
4 Eigelb
60 g Zucker
250 ml Milch (Vollmilch)
250 ml Schlagsahne
3 Blätter Gelatine, weiße
1 Vanilleschote(n)
etwas Wasser, kaltes, zum Einweichen
Gelatine in etwas kaltem Wasser einweichen.
Milch, Zucker, Vanilleschote und das ausgekratzte Mark davon in einen Topf geben und unter Rühren aufkochen. Anschließend die Vanilleschote entfernen.
Eigelb in eine Schüssel geben und die Vanillemilch zugeben. Masse auf dem Wasserbad cremig schlagen. Gelatine ausdrücken, zugeben und alles abkühlen. Sahne steif schlagen und unter die abgekühlte Grundmasse heben.
Mousse in Förmchen füllen und im Kühlschrank 2 Stunden stocken lassen.
Zubereitungszeit: 30 Min.
4 Eigelb
60 g Zucker
250 ml Milch (Vollmilch)
250 ml Schlagsahne
3 Blätter Gelatine, weiße
1 Vanilleschote(n)
etwas Wasser, kaltes, zum Einweichen
Gelatine in etwas kaltem Wasser einweichen.
Milch, Zucker, Vanilleschote und das ausgekratzte Mark davon in einen Topf geben und unter Rühren aufkochen. Anschließend die Vanilleschote entfernen.
Eigelb in eine Schüssel geben und die Vanillemilch zugeben. Masse auf dem Wasserbad cremig schlagen. Gelatine ausdrücken, zugeben und alles abkühlen. Sahne steif schlagen und unter die abgekühlte Grundmasse heben.
Mousse in Förmchen füllen und im Kühlschrank 2 Stunden stocken lassen.
Zubereitungszeit: 30 Min.
Rigatoni al forno mit Schinken - Sahne - Soße
500 g Rigatoni
1 Zwiebel(n)
250 g Schinken, gekochter, gewürfelt
1 Dose Erbsen
1 Dose Tomatenmark
1 Becher Sahne
200 g Käse (Mozzarella - Mischung), geriebener
Kräuter, italienische
Salz und Pfeffer
Olivenöl
1 Zehe/n Knoblauch
Zubereitung
Nudeln in Salzwasser nach Packungsanleitung bissfest kochen. Den Backofen auf 200° Grad vorheizen.
Inzwischen die Zwiebel und den Knoblauch schälen, klein würfeln und in dem Olivenöl glasig dünsten. Den in kleine Würfel geschnittenen Schinken dazugeben und leicht anbraten. Die Erbsen dazugeben und leicht erhitzen. Das Tomatenmark und anschließend die Sahne dazugeben. Mit den italienischen Kräutern sowie Salz und Pfeffer abschmecken und gut verrühren.
Die Nudeln in eine feuerfeste Form geben. Die Sauce darüber gießen. Nun den Käse darüber streuen und im vorgeheizten Backofen so lange überbacken, bis der Käse geschmolzen ist.
1 Zwiebel(n)
250 g Schinken, gekochter, gewürfelt
1 Dose Erbsen
1 Dose Tomatenmark
1 Becher Sahne
200 g Käse (Mozzarella - Mischung), geriebener
Kräuter, italienische
Salz und Pfeffer
Olivenöl
1 Zehe/n Knoblauch
Zubereitung
Nudeln in Salzwasser nach Packungsanleitung bissfest kochen. Den Backofen auf 200° Grad vorheizen.
Inzwischen die Zwiebel und den Knoblauch schälen, klein würfeln und in dem Olivenöl glasig dünsten. Den in kleine Würfel geschnittenen Schinken dazugeben und leicht anbraten. Die Erbsen dazugeben und leicht erhitzen. Das Tomatenmark und anschließend die Sahne dazugeben. Mit den italienischen Kräutern sowie Salz und Pfeffer abschmecken und gut verrühren.
Die Nudeln in eine feuerfeste Form geben. Die Sauce darüber gießen. Nun den Käse darüber streuen und im vorgeheizten Backofen so lange überbacken, bis der Käse geschmolzen ist.
Heute: Babybackribs Niedertemperatur
Dieses Mal sollte man sich wirklich gut Zeit nehmen, denn die braucht man bei diesem Rezept.
Am Tag vorher bereiten wir die Rub zu. Salz, brauner Zucker, Fondor (oder Old Bay), Chili-Pulver. Thymian, Salz, Pfeffer, ein Gefäß zum Mischen und ein Gefäß zum Streuen.
Wie folgt zusammengemischt:
8 Esslöffel Zucker, 1 EL Salz (Normalerweise sollte man 3 nehmen, aber ich tendiere hier definitiv zu 1 oder weniger!!!), 1 EL Chilipulver, 1 TL Cayennepfeffer, 1/2 TL Fondor, 1/2 TL Thymian, 1/2 TL Pfeffer.
Vermischen und in den Streubehälter geben.
Nun kommen wir zum Wichtigsten: dem Fleisch.
Es handelt sich hier um Short Ribs vom Lendenfiletstück (Kotelettstück). Sie werden unter Barbecuern auch California-Ribs oder Babyback-Ribs genannt. Es sind die kleinen Rippen vom hinteren Rippenbogen des Schweins.
Für alle hohlen Veganer: es ist nicht vom Babyschwein, sondern der Name kommt ursprünglich von der Größe und Lage der Rippen.
Frisch vom Metzger um die Ecke. Muss man in Deutschland leider allzu oft vorbestellen.
Die Ribs mit der Rub bestreuen...
...und liebevoll einmassieren.
Man braucht hier extrabreite Alufolie, ich habe sie vorsichtshalber doppelt genommen.
Die Ribs einschlagen und die Alufolie falten.
Seitlich einknicken.
Und fertig ist die Nummer 1.
Das gleiche Vorgehen bei Kamerad Nummer 2.
Mindestens eine Stunde einkühlen, ich habe das den Abend vorher gemacht.
Dann kommen wir zur Soße. 1 Tasse Weißwein, 2 EL Honig, 2 Knoblauchzehen, 1 EL Tabasco grün, 2 EL Weißweinessig und 2 EL Worcestershiresoße.
Vermischen und auch über Nacht in den Kühlschrank.
Am Morgen 1 Minute in die Microwelle stellen, damit sich der Honig auflöst und alle Zutaten sich gut vermischen.
Den Alufolienschlauch auf einer Seite öffnen...
...und die Flüssigkeit auf beide Stücke verteilen.
Vorsicht bei der Temperatur! Ich habe die Ribs 2,5 Stunden bei 100 Grad im Ofen gelassen und dann nachgeprüft, wie weit sie sind.
Die restliche Stunde kann man den Ofen auf 120-150 Grad hochdrehen. Die Ribs sind durch, wenn man einen Knochen leicht drehen kann.
Über einem Topf aufschneiden und die Flüssigkeit sammeln.
Ohhhh! Vorfreude ist die schönste Freude!
Auspacken wie an Weihnachten! Das Fleisch in einer speziellen Spareribsruheform zur Seite stellen.
Dann die Flüssigkeit mit Vollgas aufkochen.
Hier sieht man die Beilagen.
Kartoffelecken mit Rub.
Kartoffelecken mit Paprika.
Im Hintergrund Kartoffelecken natur.
Nach ca. 10 Minuten ist eine sirupartige Konsistenz erreicht.
Den Sirup mit einem Silikonpinsel (waschmaschinenfest und haart nicht!) auf die beiden Teile auftragen.
Auch von unten!
Und nun hinein in die wärmende Höhensonne!
Ich habe kurz auf Grillumluft gestellt, damit sie die richtige Temperatur bekommen und dann den Grill auf Stufe 2 geschaltet.
Höchste Vorsicht ist geboten. Man muss genau den richtigen Zeitpunkt erwischen, also nicht vom Herd weggehen. Man kann währenddessen auch ein kleines Video machen.
Der passende Moment ist gekommen. Sobald sich die Glace auf den Ribs dunkel zu färben beginnt, den Ofen abschalten. Es sieht hier alles verbrannt aus, aber das täuscht. Lediglich ist der Glace auf dem Backpapier schon schwarz, da dort die höheren Temperaturen herrschen, aber den essen wir ja nicht. Man kann sie als Knabbermischung für einen Vegetarier aufbewahren.
Consummatum est! Dazu drei Arten Kartoffelecken. Wie man hier sieht, ist nur ein halbes Stück auf dem Teller. Das Fleisch braucht nicht geschnitten zu werden, denn es reicht, es hochzuheben und es zerfällt. Ich habe es mit einer Gabel zerteilt. Butterweich und eine sagenhafte Konsistenz. Viva Niedertemperatur!
Nochmals im Sonnenschein.
Am Tag vorher bereiten wir die Rub zu. Salz, brauner Zucker, Fondor (oder Old Bay), Chili-Pulver. Thymian, Salz, Pfeffer, ein Gefäß zum Mischen und ein Gefäß zum Streuen.
Wie folgt zusammengemischt:
8 Esslöffel Zucker, 1 EL Salz (Normalerweise sollte man 3 nehmen, aber ich tendiere hier definitiv zu 1 oder weniger!!!), 1 EL Chilipulver, 1 TL Cayennepfeffer, 1/2 TL Fondor, 1/2 TL Thymian, 1/2 TL Pfeffer.
Vermischen und in den Streubehälter geben.
Nun kommen wir zum Wichtigsten: dem Fleisch.
Es handelt sich hier um Short Ribs vom Lendenfiletstück (Kotelettstück). Sie werden unter Barbecuern auch California-Ribs oder Babyback-Ribs genannt. Es sind die kleinen Rippen vom hinteren Rippenbogen des Schweins.
Für alle hohlen Veganer: es ist nicht vom Babyschwein, sondern der Name kommt ursprünglich von der Größe und Lage der Rippen.
Frisch vom Metzger um die Ecke. Muss man in Deutschland leider allzu oft vorbestellen.
Die Ribs mit der Rub bestreuen...
...und liebevoll einmassieren.
Man braucht hier extrabreite Alufolie, ich habe sie vorsichtshalber doppelt genommen.
Die Ribs einschlagen und die Alufolie falten.
Seitlich einknicken.
Und fertig ist die Nummer 1.
Das gleiche Vorgehen bei Kamerad Nummer 2.
Mindestens eine Stunde einkühlen, ich habe das den Abend vorher gemacht.
Dann kommen wir zur Soße. 1 Tasse Weißwein, 2 EL Honig, 2 Knoblauchzehen, 1 EL Tabasco grün, 2 EL Weißweinessig und 2 EL Worcestershiresoße.
Vermischen und auch über Nacht in den Kühlschrank.
Am Morgen 1 Minute in die Microwelle stellen, damit sich der Honig auflöst und alle Zutaten sich gut vermischen.
Den Alufolienschlauch auf einer Seite öffnen...
...und die Flüssigkeit auf beide Stücke verteilen.
Vorsicht bei der Temperatur! Ich habe die Ribs 2,5 Stunden bei 100 Grad im Ofen gelassen und dann nachgeprüft, wie weit sie sind.
Die restliche Stunde kann man den Ofen auf 120-150 Grad hochdrehen. Die Ribs sind durch, wenn man einen Knochen leicht drehen kann.
Über einem Topf aufschneiden und die Flüssigkeit sammeln.
Ohhhh! Vorfreude ist die schönste Freude!
Auspacken wie an Weihnachten! Das Fleisch in einer speziellen Spareribsruheform zur Seite stellen.
Dann die Flüssigkeit mit Vollgas aufkochen.
Hier sieht man die Beilagen.
Kartoffelecken mit Rub.
Kartoffelecken mit Paprika.
Im Hintergrund Kartoffelecken natur.
Nach ca. 10 Minuten ist eine sirupartige Konsistenz erreicht.
Den Sirup mit einem Silikonpinsel (waschmaschinenfest und haart nicht!) auf die beiden Teile auftragen.
Auch von unten!
Und nun hinein in die wärmende Höhensonne!
Ich habe kurz auf Grillumluft gestellt, damit sie die richtige Temperatur bekommen und dann den Grill auf Stufe 2 geschaltet.
Höchste Vorsicht ist geboten. Man muss genau den richtigen Zeitpunkt erwischen, also nicht vom Herd weggehen. Man kann währenddessen auch ein kleines Video machen.
Der passende Moment ist gekommen. Sobald sich die Glace auf den Ribs dunkel zu färben beginnt, den Ofen abschalten. Es sieht hier alles verbrannt aus, aber das täuscht. Lediglich ist der Glace auf dem Backpapier schon schwarz, da dort die höheren Temperaturen herrschen, aber den essen wir ja nicht. Man kann sie als Knabbermischung für einen Vegetarier aufbewahren.
Consummatum est! Dazu drei Arten Kartoffelecken. Wie man hier sieht, ist nur ein halbes Stück auf dem Teller. Das Fleisch braucht nicht geschnitten zu werden, denn es reicht, es hochzuheben und es zerfällt. Ich habe es mit einer Gabel zerteilt. Butterweich und eine sagenhafte Konsistenz. Viva Niedertemperatur!
Nochmals im Sonnenschein.
Zwiebelbrot
Also man(n) nehme (A)
400g-500g Mehl (550er) und vermische es mit
1 Päckchen Trockenhefe...
separat vermengt man (B)
100-130ml warmes Wasser,
1 Schiffchen Frischkäse mit Kräutern,
1 TL Zucker,
1 TL Salz
anschließend das Ganze (A+B) zu einem Teig verkneten und ca. 2 Std. zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen.
In der Zwischenzeit 150g weiche Butter (ein paar Sekunden in der Mikro wirken Wunder) mit einer Tüte Zwiebelsuppe in einer Schalt vermischen.
Kleiner Tipp: Tütensuppe in der Tüte vorher kneten, damit die Zwiebeln auch schön klein werden, lassen sich dann besser verarbeiten.
Jetzt will ich hier kein Gemecker der Tütensuppengegner ernten, erst mal ausprobieren, schmeckt wirklich gut. Wer mag kann die Tütensuppe aber auch durch....(Schinkenwürfel, Mais, Olivenstückchen, Knoblauch, etc. ersetzen.
Den Teig ausrollen und mit der Zwiebelbutter bestreichen....
den Teig einrollen und anschließend bis auf ein Ende in der Mitte durchschneiden...
... nun die beiden Hälften flechten...
... bei 180 / 200 °C im Backofen ca 25 Minuten backen.
400g-500g Mehl (550er) und vermische es mit
1 Päckchen Trockenhefe...
separat vermengt man (B)
100-130ml warmes Wasser,
1 Schiffchen Frischkäse mit Kräutern,
1 TL Zucker,
1 TL Salz
anschließend das Ganze (A+B) zu einem Teig verkneten und ca. 2 Std. zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen.
In der Zwischenzeit 150g weiche Butter (ein paar Sekunden in der Mikro wirken Wunder) mit einer Tüte Zwiebelsuppe in einer Schalt vermischen.
Kleiner Tipp: Tütensuppe in der Tüte vorher kneten, damit die Zwiebeln auch schön klein werden, lassen sich dann besser verarbeiten.
Jetzt will ich hier kein Gemecker der Tütensuppengegner ernten, erst mal ausprobieren, schmeckt wirklich gut. Wer mag kann die Tütensuppe aber auch durch....(Schinkenwürfel, Mais, Olivenstückchen, Knoblauch, etc. ersetzen.
Den Teig ausrollen und mit der Zwiebelbutter bestreichen....
den Teig einrollen und anschließend bis auf ein Ende in der Mitte durchschneiden...
... nun die beiden Hälften flechten...
... bei 180 / 200 °C im Backofen ca 25 Minuten backen.
Texas Chilli:
1 Kilo Rinderhack
1 Esslöffel Öl
1 Esslöffel kleingehackte Zwiebeln, gefriergetrocknet
1 Dose Tomatensauce
1 Glas Rinderfond
2 Esslöffel helles Chilipulver
3 Esslöffel dunkles Chilipulver
1 Teelöffel Knoblauchpulver
1 Teelöffel Kreuzkümmel
1 Teelöffel Paprika
1/2 Teelöffel Cayenne-Pfeffer
1/2 Teelöffel schwarzer Pfeffer
1 Hühner-Brühwürfel
1/2 Teelöffel Salz
1 Kilo Rinderhack
1 Esslöffel Öl
1 Esslöffel kleingehackte Zwiebeln, gefriergetrocknet
1 Dose Tomatensauce
1 Glas Rinderfond
2 Esslöffel helles Chilipulver
3 Esslöffel dunkles Chilipulver
1 Teelöffel Knoblauchpulver
1 Teelöffel Kreuzkümmel
1 Teelöffel Paprika
1/2 Teelöffel Cayenne-Pfeffer
1/2 Teelöffel schwarzer Pfeffer
1 Hühner-Brühwürfel
1/2 Teelöffel Salz
Schritt 1: Rinderhack zusammen mit den Zwiebeln im Öl leicht anbraten.
Schritt 2: Tomatensauce und Rinderfond hinzugeben. 30 Minuten auf mittlerer Hitze kochen.
Schritt 3: Einen Esslöffel helles, zwei Esslöffel dunkles Chilipulver, Knoblauch und jeweils einen halben Teelöffel vom Pfeffer und einen halben Teelöffel Kreuzkümmel sowie den Bouillonwürfel hinzu tun. Salzen und auf niedriger Hitze eine Stunde kochen. Regelmäßig umrühren.
Schritt 4: Die restlichen Gewürze ins Chili geben und eine halbe Stunde auf niedriger Hitze köcheln lassen. Wenn nötig, Wasser hinzugeben.
Hallo erstmal
Um die Rezepte von mir und meiner Oma klar zu trennen hab ich jetzt dieses neue Blog erstellt.
Also hier findet ihr meine Rezepte. Entweder von mir selber oder welche aus dem Internet die mir gut geschmeckt haben.
Viel Spaß beim Nach kochen - Grillen.
Stefan
Also hier findet ihr meine Rezepte. Entweder von mir selber oder welche aus dem Internet die mir gut geschmeckt haben.
Viel Spaß beim Nach kochen - Grillen.
Stefan
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